Information und Kultur zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12.2018
im Kreis Steinfurt







Der 10. Dezember 2018 ist der Tag der Erinnerung an die Verabschiedung der Menschenrechts-Erklärung der Vereinten Nationen vor 70 Jahren. Aus diesem Anlass haben sich im Kreis Steinfurt spontan verschiedene Organisationen zusammengefunden und laden alle Mitbürger*innen am Montag, den 10.12. um 19.00 Uhr unter dem Dach der Jubi - Evangelischen Jugendbildungsstätte in Nordwalde (Bispingallee 15, 48356 Nordwalde) zu einem kulturellen und informativen Abend über die verschiedenen UN-Konventionen im Bereich der Menschenrechte ein.

Mitveranstalter sind, neben dem Chor Signale, dem Parkinson Forum im Kreis Steinfurt, der Organisation Sea-Watch, dem Netzwerk für Humanität und Bleiberecht, der Flüchtlingshilfe Rheine auch der Sozialverband VdK Kreisverband, dessen Verbände überall nach dem 2. Weltkrieg, auch im Jahr 1948, gegründet wurden und der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge Landesverband Westfalen/Lippe.

Um 19.00 Uhr startet der Abend im lockeren Rahmen mit der Gelegenheit zu einem Abendimbiss. Der Vdk-Kreisvorsitzende Pfarrer Dr. Reinhold Hemker und der pädagogische Referent der „Jubi“, Christian Elfers, die die Leitung der Veranstaltung übernommen haben, werden dann die unterschiedlichen Infostände und Initiativen vorstellen. Udo Siefen wird aktuelle Berichte über die Arbeit von Sea-Watch beisteuern. Den kulturellen Part bestreitet der Chor Signale, von dem auch die Initiative zu der Abendveranstaltung ausging, mit bekannten und neuen Liedern zu den Themen Weltverantwortung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Margret Schepers, Mitglied des Chores Signale, formuliert das Anliegen so: „Die Menschenrechte können Wegweiser und Bündnisgrundlage für mehr Gerechtigkeit, Humanität, Solidarität und ein friedliches Zusammenleben sein. Dafür setzt sich der Chor Signale seit vielen Jahren ein“. Maria Brümmer-Hesters, und Dorothee Esser-Mirbach, Chormitglieder und Herausgeberinnen des Buches „Tschüss sagen ist was anderes“, in dem 5 junge Männer aus Syrien ihre Geschichte erzählen, werden mit ihrem Buchprojekt vor Ort sein.

Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch um Spenden für die Menschenrechtsarbeit der teilnehmenden Organisationen und für den Abendimbiss gebeten.

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