Erzieher*innen leisten viel für zu wenig Geld

Bei der Tarifrunde 2018 kämpfen die Beschäftigten in Kitas für mehr finanzielle Anerkennung

Die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes startet am 26. Februar 2018. Betroffen vom Tarifvertrag Bund und Kommunen (TVöD) sind vor allem Erzieher*innen. Bei der Auftaktveranstaltung in Köln war Brunhilde Seeber, Mitglied im Leitungsteam der Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe der GEW NRW. Im Interview erzählt sie, wie die Stimmung vor Ort ist und was sich im Kita-Bereich langfristig ändern muss.



Informationsveranstaltung zur aktuellen Tarifrunde TVöD 2018
mit der stellvertretenden GEW-Landesvorsitzenden Maike Finnern
am 02. März 2018 in Münster

Einladung hierzu



Von den UHUS in Mitsinglaune versetzt

Bericht vom Grünkohlesssen am 16. Februar 2018

„Es geht uns auf den Keks!
Wir fordern gleiche Besoldung für alle Lehrkräfte! ... “



Am 23. November 2017 versammelten sich etwa 120 Lehrer*innen in der Stubengasse in Münster, um unter dem Motto "Es geht uns auf den Keks" auf ihre Forderung "Gleiche Besoldung für alle Lehrkräfte! A 13Z / EG 13 für alle - weil wir es verdienen!" aufmerksam zu machen (Ausführlicher Bericht).

Anschließend wurden der Regierungspräsidentin Dorothee Feller ein Schreiben mit den Forderungen überreicht.







Hier die Antwort der Regierungspräsidentin
 


Die GEW informiert:
Arbeitszeit bis 66 oder gar 67?
Wie komme ich eher raus?

(Für Beamt*innen)

Mit Jürgen Gottmann.
Montag, 19. Februar 2018, 19 Uhr, in Münster

Vollständige Einladung




Basisqualifizierung für Mitglieder in Lehrerräten
Münster, 22. Februar 2018
Vollständige Einladung

Basisqualifizierung für Mitglieder in Lehrerräten
Münster, 07. Juni 2018
Vollständige Einladung




Vertiefungsfortbildung: Mitbestimmung bei Mehrarbeit
Münster, 19. März 2018
Vollständige Einladung

Hier ein Hinweis auf ein Seminar des DGB-Jugendbildungszentrums in Hattingen:

Rassismus in Schule und pädagogischer Praxis - 09.03.–11.03.2018 Beginn 18 Uhr | DGB-Jugendbildungszentrum Hattingen

Rassistische Äußerungen begegnen uns leider auch in Schule, Studium und anderen pädagogischen Feldern. Vielen ist gar nicht bewusst, dass eine Äußerung rassistisch ist. Manche Aussagen sind plakative Parolen, andere subtiler. Wie aber gehe ich damit um, solche Aussagen nicht einfach stehen zu lassen, ihnen aber auch nicht zu viel Raum bieten zu wollen? Und wie thematisiere ich diese Äußerungen, ohne den Bezug zur Gruppe zu ver lieren? Wir werfen einen Blick auf die (kommende) pädagogische Praxis. Mit viel Zeit für Austausch und mit großem Praxisanteil diskutieren wir mit Expert_innen und Ansprechpartner_innen aus dem Feld.

Für angehende Lehrer_innen, Erzieher_innen und alle, die eine pädagogische Praxis anstreben.

Anmelden: http://www.dgb-seminare.de/seminare/stopra8/ Anmeldefrist: 21 Februar 2018


Tschüss sagen ist etwa anderes
Wer „Tschüss“ sagt, geht davon aus, sich bald wiederzusehen.
Fünf junge in Emsdetten wohnende Männer aus fünf verschiedenen Städten Syriens wissen nicht, ob sie ihre Familien und Freunde jemals wiedersehen.
In jeweils eigenen Kapiteln erzählen sie sehr persönlich und offen die
unterschiedlichen Beweg- und Hintergründe ihrer Flucht. Sie berichten
über ihren gewaltfreien Widerstand gegen das Assad-Regime,
den unübersichtlichen Krieg und die Auswirkungen auf sie selbst, ihre
Familien und Freunde.
Herausgegeben von Maria Brümmer-Hesters und Dorothee Eßer-Mirbach
Flyer mit Bezugsmöglichkeiten


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